Atemschutzdienst 09.10.2017

Damit wir ja nicht aus der Übung kommen, hieß es am Montag wieder:

Atemschutzdienst!

Die Atemschützer trafen sich am Gerätehaus und dieses Mal ging es nach Großenwiehe Ost. Dort hatten wir einen leeren Pferdestall als Übungsobjekt. Hier hieß es dann: „Rauchentwicklung im Gebäude, Feuerschein aus der Küche, Verletzte Person im Gebäude“

Es wurde eine Wasserversorgung aufgebaut, eine Atemschutzüberwachung eingerichtet und dann ging’s los. Ein Trupp (2 Atemschutzgeräteträger) gingen zur Personensuche und Brandbekämpfung in das Gebäude vor. Die verletze Person wurde gesucht und musste gerettet werden.

Dank der Nebelmaschiene vom Amt Schafflund hatten wir eine „realistische“ Rauchentwicklung – echter Rauch ist natürlich schwarz und aus der Nebelmaschiene weiß. Trotzdem sieht man bei einem gut abgedichteten Raum die Hand vor den Augen nicht mehr.

So konnten wir super gut das erste mal mit den neuen Totmannmeldern üben!

Es wurden unterschiedliche Situationen und Lagen durchgeübt, bis es hieß: Einsatz beendet! Dann wurde zusammen alles abgebaut, aufgeräumt und die Einsatzbereitschaft wieder sichergestellt.

Anschließend folgte eine Nachbeprechung der Übung, bevor es zurück in das Gerätehaus ging und der Einsatzabend beendet wurde.

Jetzt kommt der kalte Herbst, die Abende werden kürzer und die Theorie ruft! Dies war unser letzter praktischer Dienstabend für dieses Jahr der Atemschutzgeräteträger Großenwiehe.

Wir opfern unsere Freizeit für Ihre Sicherheit!

Eure Atemschutzgeräteträger der Freiwilligen Feuerwehr Großenwiehe

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